Riccardo Campana Gomez

Auszubildender im 3. Lehrjahr

Mein Name ist Riccardo Campana Gomez, ich bin 20 Jahre alt und derzeit im dritten Lehrjahr der Ausbildung zum Kaufmann für Versicherungen und Finanzen.

Wie bin auf die Haftpflichtkasse gekommen?

Einerseits bin ich auf die Haftpflichtkasse gekommen, da jemand aus meiner Familie hier ebenfalls eine Ausbildung absolviert hat und mir dadurch immer viel vom Unternehmen erzählt wurde.
Andererseits ist die Haftpflichtkasse in Roßdorf bekannt. Da die Haftpflichtkasse der größte ortsansässige Arbeitgeber in Roßdorf ist und zusätzlich einen sehr guten Ruf genießt.

Wie verläuft die Ausbildung?

Die Haftpflichtkasse hat ein spezielles Ausbildungssystem.
Das erste Lehrjahr so, dass man es gemeinsam mit seinem Lehrjahr in einem Büro verbringt und die Vertragsabteilungen der verschiedenen Sparten (Hausrat-, Unfall-, Privatkunden Haftpflicht- und Firmenkunden Haftpflichtversicherung) einen nacheinander besuchen, um ihre täglichen Arbeitsvorgänge zu zeigen und näher zu bringen .(Verträge anlegen, Vertragsänderungen dokumentieren etc.).

Im zweiten Lehrjahr besucht man, gemeinsam mit einem weiteren Azubi aus seinem Lehrjahr, die weiteren Abteilungen für mehrere Monate. Darunter fallen zum Beispiel die Schadenabteilungen, Vertriebs-Service oder das Marketing.
Hier erhält man ähnlich wie im ersten Lehrjahr, die Arbeitsabläufe der Abteilungen kennen.

Im dritten Lehrjahr kommt man in der Regel mit einigen weiteren Azubis über einen längeren Zeitraum in das Service-Center. Hier wird das Wissen der vorherig besuchten Abteilungen nochmals vertieft, bevor man selbst mit Vermittlern, Kunden oder Interessenten, unter Aufsicht eines Kollgen telefonieren darf, um deren Anliegen zu bearbeiten. Ebenfalls gibt es die Möglichkeit eine sogenannte Try-Out-Phase zu beginnen und eine Abteilung erneut zu besuchen, die einem besonders gut gefallen hat und in der man eventuell nach der Ausbildung sogar arbeiten möchte.

Neben der praktischen Ausbildung in der Haftpflichtkasse, gibt es noch einen theoretischen Teil der Berufsausbildung zum Kaufmann/Kauffrau für Versicherungen und Finanzen, die Berufsschhule. Der Berufsschulunterricht findet in der Martin-Behaim-Schule in Darmstadt statt. 
Hier lernt man gemeinesam mit anderen Azubis aus anderen Ausbildungsbetrieben die Grundlagen der Versicherungswirtschaft kennen.
Der Berufsschulunterricht ist in 15 Lernfelder eingeteilt. Man lernt dort u.a die wichtigsten Versicherungssparten sowie die Rechten und Pflichten eines Versicherungsvermittlers kennen. Ab der Hälfte des zweiten Lehrjahres erwartet einen die Zwischenprüfung, welche den aktuellen Stand der Auszubildenden abfragt. Diese wird, wie die Abschlussprüfung bei der IHK in Darmstadt geschrieben.

Am Ende des dritten Lehrjahre ist die letzte Hürde zu nehmen und zwar die Abschlussprüfung.
Diese ist eine Sammlung aus Fragen, welche die komplette Ausbildung und ihre Lernfelder betreffen, dazu kommt ein mündlicher Teil in Form eines fallbezogenen Fachgesprächs und eine Präsentation über ein selbst gewähltes Thema. (Besondere Aufgabe im Unternehmen)

Im ersten Lehrjahr verdient ein Azubi bei der Haftpflichtkasse knapp 970€ Brutto, im zweiten Lehrjahr sind es ca. 1.050€ Brutto und im dritten Lehrjahr ungefähr 1.130€ Brutto.
Insgesamt bekommt man ca. 14,5 Jahresgehälter gezahlt. Zum einen 12 Gehälter für jeden Monat im Jahr, dazu kommen zwei mal 80% des Gehalts als Weihnachtsgeld (verteilt über November und Dezember), sowie ein Ostergeld in Höhe von 40% des Gehalts und ein Urlaubsgeld in Höhe von 50% des Gehalts.

Die Haftpflichtkasse gewährt ihren Mitarbeitern 30 Urlaubstage pro Jahr, sowie einen halben Tag Urlaub aufgrund des Heinerfests, den man aber nicht zwangsweise am Heinerfest nehmen muss.

Was macht die Haftpflichtkasse besonders?

Was die Haftpflichtkasse als Arbeitgeber wirklich besonders macht, ist vor allem die Philosophie der Firma.
Hier wird sehr stark auf die Zufriedenheit der Mitarbeiter geachtet. Nicht nur durch die zahlreichen Zusatzleistungen, die Urlaubstage und das tolle Arbeitsklima, sondern auch durch einzigartige Angebote innerhalb der Firma, wie zum Beispiel einem eigenen Fitnesstrainer, zwei Entspannungsräumen oder auch Projekten an denen ebenfalls Azubis mitarbeiten können, um am Ende etwas großes auf die Beine stellen zu können.
Generell setzt die Haftpflichtkasse sehr auf Innovation und auf den zukünftigen Markt und versucht hierbei viel mit den Auszubildenden zusammen zu arbeiten um zu schauen wie ihre Sichten zu den Themen sind.
Ebenso ist es meiner Meinung nach beeindruckend, dass selbst der Vorstand regelmäßig morgens von Büro zu Büro geht, jedem einen guten Morgen wünscht und auch mal das ein oder andere Wort auf dem Gang mit einem austauscht.

Mein Tipp an Bewerber?

Lasst euch diese Chance nicht entgehen! Schickt uns euere Bewerbung und macht euch euer eigenes Bild von der Haftpflichtkasse, ihr werdet es nicht bereuen!

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